München, Januar 2010
Drehbuch zum BR-Tatort “Die Heilige” nach einer Vorlage von Friedrich Ani mit Magnus Vattrodt.

 

 

Standfoto aus „Wir sind die Guten“ BR-Tatort Miroslav Nemec © 2009 BR

München, Dezember 2009
13.12.2009 Ausstrahlung des Tatorts “Wir sind die Guten”.
“Ein Tatort völlig von der Rolle” Focus

 

 

München, Mai 2009
Die Dreharbeiten für “Wir sind die Guten” sind abgeschlossen.
Der Tatort für den Bayerischen Rundfunk wird von der Bavaria produziert. Redaktion hat Silvia Koller.

 

 

Februar 2009
“Zweier ohne” läuft auf dem Filmfest in Göteborg

 

 

November 2008
“Zweier ohne” läuft auf dem Filmfest in Biberach

 

 

Freiburg, September 2008
“Zweier ohne” läuft auf dem Filmfest in Freiburg.

 

 

Mate zu „Zweier ohne“- Die Brücke bei Nacht © 2007 Lichtblick-Film/WDR

Köln, Juni 2008
Die Arbeiten an dem Kinofilm “Zweier ohne” nach dem Roman Dirk Kurbjuweit sind abgeschlossen.
Der Kinostart ist für den Herbst 2008 vorgesehen.

 

 

Januar 2008
Burghart Klaußner ist für die “Goldene Kamera” für den Film “Novembermann” nominiert.

 

 

Baden-Baden, November 2007
Der Film “Novembermann” läuft auf den Baden-Badener “Tagen des Fernsehspiels”

 

 

Mannheim, Oktober 2007
Der Film “ Novembermann” erhält den “„Filmkunstpreis für Fernsehen in Deutschland“ auf den Mannheimer Filmtagen 2007

 

 

Standfoto aus „Zweier ohne“ Jakob Matschens und Tino Mewes © 2007 Lichtblick-Film/WDR

Köln Juni/Juli 2007
Jobst Oetzmann beginnt mit den Vorbereitungen seines Kino-Films “Zweier ohne” nach dem Roman von Dirk Kurbjuweit. Produzent ist Lichtblick-Film, Köln, Joachim Orthmann. Es spielen Tino Mewes und Jakob Matschenz sowie Sophie Rogall.

 

 

Rom, Juli 2007
“Der Novembermann” wird nach Rom zum EBU-Screening eingeladen.

 

 

München, Juni 2007
“Der Novembermann” wird auf dem Münchener Filmfest uraufgeführt.

 

 

Berlin, Köln, März/April 2007.
Jobst Christian Oetzmann inszeniert für das ZDF zwei Folgen von “Der Kriminalist” mit Christian Berkel. Die Kamera führt Volker Tittel.

 

 

Standfoto aus „Der Novembermann“ mit Götz George und Burghard Klaussner © 2006 Filmpool/WDR

Sylt, Köln, September 2006.
Jobst Christian Oetzmann inszeniert für den WDR “Der Novembermann“, ein Fernsehspiel nach dem Drehbuch von Magnus Vattrodt. Redaktion hat Michael Andre. Es produziert filmpool, Köln. Produzentin ist Iris Kiefer, Producerin Julia Röskau. In den Hauptrollen spielen Götz George, Burghart Klaußner und Barbara Auer. Die Kamera führt Volker Tittlel.

 

 

Standfoto aus „Das verlorene Kind“ BR-Tatort Miroslav Nemec, Sophie von Kessel, Arndt Schwering- Sohnrey Udo Wachtveitl und © 2006 BR

München, März 2006
Jobst Christian Oetzmann inszeniert für den BR „Das verlorene Kind“, einen Tatort für den Bayerischen Rundfunk, Redaktion Silvia Koller, produziert von der Bavaria – Veith v. Fürstenberg. Drehbuch von Magnus Vattrodt und Jobst C. Oetzmann. Es spielen Miroslav Nemec, Udo Wachtveitl, Michael Fitz, Arndt Schwering-Sohnrey, Lena Stolze, Max Herbrechter, Sophie v. Kessel.

 

 

Mai 2005
Jobst Oetzmann schreibt zusammen mit Magnus Vattrodt den Tatort „Das verlorene Kind“ für die Redaktion des Bayerischen Rundfunks, Silvia Koller, Drehbeginn des Tatorts wird März 2006 sein.

 

 

Standfoto aus „Die Hochzeit meines Vaters“ Barnaby Metschurat und Bernadette Heerwagen © 2005 ZDF/Colonia Media

März 2005
Die Dreharbeiten zu dem ZDF-Film „Die Hochzeit meines Vaters“ beginnen in München. Es spielen Bernadette Heerwagen, Michael Mendl, Barnaby Metschurat, Anna Loos, und Bruno Eyron.

 

 

Februar 2005
Jobst Oetzmann wird in den Vorstand des Bundesverbands Regie gewählt.

 

 

Standfoto aus „Der Novembermann“ mit Götz George und Burghard Klaussner © 2006 Filmpool/WDR

Januar/Februar 2005
Jobst Oetzmann inszeniert sein zweites Hörspiel „Der Novembermann“ nach dem Manuskript von Magnus Vattrodt. Die Sprecher sind Hans-Michael Rehberg, Michael Mendl, Sophie Rogall und Lena Stolze

 

 

Banff, April 2005
Der Film „Delphinsommer“ ist für den Wettbewerb des renommierten Filmfestes in Banff, Kanada angenommen worden.

 

 

Standfoto aus „Der Delphinsommer“ mit Tino Mewes und Anna-Maria Mühe © 2004 Ufa/WDR

Hof, Oktober-November 2004
„Delphinsommer“ läuft in einer 35mm Kopie auf dem Filmfest in Hof.

 

 

Sommer 2004
Jobst Oetzmann dreht den Film “Delphinsommer“ in Berlin für die UFA-Fernsehproduktion und den WDR, Köln mit Anna-Maria Mühe, Sophie Rogall, Tino Mewes, Samuel Finzi und Lena Stolze.

 

 

Dezember 2004
Jobst Oetzmann schreibt in Co-Autorenschaft mit Andrea Otte im Auftrag der Colonia Media für das ZDF das Drehbuch „Die Hochzeit meines Vaters“ nach einer Vorlage von Ben Taylor.

 

 

Februar 2004
Das Hörspiel “Seide” nach dem Roman von Alessandro Baricco wird im DAV-Verlag veröffentlicht.

 

Standfoto aus „Der Schächter“ SWR-Tatort Nikolaus Paryla © 2002 SWR

13.12.2003
Jobst Oetzmann wird von der Münchner Abendzeitung für den Tatort “Der Schächter” mit dem “Stern der Woche” ausgezeichnet.

 

 

Dezember 2003
Ausstrahlung des Tatorts “Der Schächter” am 7. Dezember 2003

 

 

September 2003
Ausstrahlung von “Seide” am 14.9.2003.
Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Alessandro Baricco

 

 

Standfoto aus „Drechslers zweite Chance“ Dietmar Bär an seinem Abschleppwagen © 2003 WDR/Colonia Media

Köln, Herbst 2003
Jobst Oetzmann inszeniert das Fernsehspiel „Drechslers zweite Chance“ mit Dietmar Bär, Joachim Krol, Sophie Lasse-Kahlke, Justin Doree, Stefan Kampwirth, Birge Schade, Rudolf Kowalski.
Die Musik stammt von Dieter Schleip.
Produzent ist Christian Granderath/Colonia Media im Auftrag des WDR.

 

 

Jeanette Hain bei den Sprachaufnahmen zu „Seide“, Hörspiel nach Alessandro Barrico © 2003 SWR

Baden-Baden, März 2003
Jobst Oetzmann inszeniert das Hörspiel “Seide” nach dem gleichnamigen Roman von Alessandro Baricco. Mit den Stimmen von Jeanette Hain, Martin Feifel und Nikolaus Paryla entstand im März 2003 das Hörspeil “Seide” in den Studios des SWR nach dem Roman von Alessandro Barrico. Die opulente Musik stammt von Dieter Schleip.

 

 

Standfoto aus „1000-Tode“ SWR-Tatort Alexandra Schalaudek © 2002 SWR

Tatort “1000-Tode” erhält den Deutschen Kamerapreis 2003, Köln
Der Kameramann Jürgen Carle wird für seine Arbeit mit dem „Deutschen Kamerapreis“ 2003 ausgezeichnet.

 

 

Standfoto aus „Der Schächter“ SWR-Tatort Eva Mattes und Nikolaus Paryla © 2002 SWR

Juni/Juli 2002 Dreh Tatort “Der Schächter”
mit Eva Mattes und Nikolaus Paryla. Tatort für den SWR. Die Dreharbeiten finden am Bodensee und in Baden-Baden für die Maranfilm in Zusammenarbeit mit dem SWR statt.

 

 

Grimme-Preis 2008Standfoto aus „Im freien Fall“ BR-Tatort Michael Fitz, Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl © 2001 BR

Marl 22.03.2002
“Im freien Fall” mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Jobst Oetzmann wird zusammen mit dem Autor Alexander Adolph, der Redakteurin Silvia Koller und den beiden Schauspielern Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec für den Tatort “Im freien Fall” ausgezeichnet.

 

 

Dieter Schleip wird mit dem “Preis der deutschen Filmkritik” für die Musik für “Die Einsamkeit der Krokodile” ausgezeichnet.
Am 24. Januar 2002 wurde im Rahmen des Max-Ophüls-Festivals in Saarbrücken Dieter Schleip für seine Musik zu “Die Einsamkeit der Krokodile” ausgezeichnet. Dieter Schleip war bereits 1999 für seine Musik zu “Schwarzer Advent” für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

 

 

Standfoto aus „1000-Tode“ SWR-Tatort Eva Mattes © 2001 SWR

Baden-Baden, November 2001.
Dreharbeiten zum SWR-Tatort “1000-Tode” mit Eva Mattes. Eva Mattes ist die neue Kommissarin des SWR. Die Dreharbeiten zu dem Film fanden am Bodensee und in Baden-Baden statt. Ein junges Mädchen wird vermisst. Der Verdacht: Selbstmord. Die verzweifelten Eltern wissen sich keinen Rat. Doch die Kommissarin Klara Blum lässt der Fall nicht los. Sie folgt kleinsten Indizien und schließlich bestätigt sich ihr Verdacht: Das Mädchen lebt, aber sie ist in der Hand eines gewissenlosen Mannes, mit dem sie sich zuvor im Internet zu einem gemeinsamen Selbstmord verabredet hat.

 

 

Standfoto aus „Die Einsamkeit der Krokodile“ Ernst Stötzner und Renate Krößner © 1999 Olga-Film

Straßburg, November 2001
“Die Einsamkeit der Krokodile” läuft als deutscher Beitrag im November 2001 auf dem “Forum du Cinema” in Straßburg.

 

 

New York, November 2001
“Die Einsamkeit der Krokodile” läuft im November 2001 in der Reihe “German Cinema” im Guggenheim Museum in New York

 

 

Oktober 2001
“Schwindelnde Höhe” ist beim Deutschen Fernsehpreis 2001 für die Beste Ausstattung von Annette Ganders nominiert worden.

 

 

Standfoto aus „Die Einsamkeit der Krokodile“ Janek Rieke, © 1999 Olga-Film

München, Juni 2001
“Schwindelnde Höhe” läuft auf dem Filmfest München in der TV-Movie Reihe.
Die Welturaufführung der Fernsehkoproduktion zwischen arte und dem SWR „Schwindelnde Höhe“ findet auf dem Filmfest München statt. Er nimmt damit an dem Wettbewerb um den VFF-Preis für die beste Fernsehproduktion teil.

 

 

Moskau 2001
“Die Einsamkeit der Krokodile” läuft in der von der bayerischen Filmförderung fff organisierten Reihe in Moskau.

 

 

Cannes, juni 2001
“Die Einsamkeit der Krokodile” läuft in Cannes in der Deutschen Reihe

 

 

Hong Kong, Juni 2001
“Die Einsamkeit der Krokodile” läuft auf dem Filmfest in Hong Kong

 

 

Standfoto aus „Im freien Fall“ BR-Tatort Udo Wachtveitl und Jeanette Hain © 2001 BR

München, März 2001
Dreharbeiten zu dem BR Tatort “Im freien Fall” abgeschlossen.
Dreharbeiten zu dem BR-Tatort „Im freien Fall“ mit Udo Wachtveitl, Miroslav Nemec, Jeanette Hain und Nikolaus Paryla abgeschlossen.

 

 

Mill Valley California, Juni 2001
“Die Einsamkeit der Krokodile” läuft auf dem Filmfest in Mill Valley, California

 

 

Williamsburg Brooklyn 2001,
“Die Einsamkeit der Krokodile” hat eine weitere Auszeichnung gewonnen: Auf dem Williamsburg Brooklyn Filmfestival ist Kameramann Hanno Lentz für seine Kameraarbeit durch ein “Certificate of Outstanding Achievement” ausgezeichnet worden.

 

 

München, Januar 2001
“Die Einsamkeit der Krokodile” gewinnt den Bayerischen Filmpreis 2001.
Verleihung ist am 19.1.2001
“Die Einsamkeit der Krokodile” wird mit dem Hauptpreis des Abends ausgezeichnet. Zusammen mit “Vergesst Amerika” von Vanessa Joop erhält “Die Einsamkeit der Krokodile” den höchstdotierten Filmpreis Deutschlands. Der bayerische Ministerpräsident verleiht den Produzenten Molly v. Fürstenberg und Harald Kügler den Preis für den „Besten Film“.

 

 

“Die Einsamkeit der Krokodile” im Wettbewerb um den Max-Ophüls-Preis 2001 in Saarbrücken
Für Jobst Oetzmann war es eine Premiere und gleichzeitig eine Derniere in Saarbrücken. Schließlich kann ein Regisseur nur mit seinen ersten drei Langfilmen nach Saarbrücken eingeladen werden. Mit der “Einsamkeit der Krokodile” hat Jobst Oetzmann seinen dritten langen Film gedreht. Es war also ein erstes - letztes Mal, mit vollen Sälen und einem begeisterten Publikum.

 

 

Standfoto aus „Die Einsamkeit der Krokodile“ Arndt Schwering Sohnrey und Janek Rieke © 1999 Olga-Film

“Die Einsamkeit der Krokodile” erringt den 2. Platz des Zuschauerpreises auf dem Filmfest in Lünen 2000.
Den ersten Platz erhielt die Komödie “Jetzt oder Nie”. Traditionell finden auf den Filmfest Lünen Zuschauerbefragungen statt, die zum Ende des Festival ausgewertet werden. Für einen unkonventionellen Film wie “Die Einsamkeit der Krokodile” ist ein zweiter Platz in der Kategorie Zuschauerpreis ein schöner Erfolg.

 

 

Hof November 2000
“Die Einsamkeit der Krokodile” läuft auf den Hofer Filmtagen 2000
Die Welturaufführung der “Die Einsamkeit der Krokodile” findet im Rahmen der Hofer Filmtage im Oktober 2000 statt. Festival-Leiter Heinz Badewitz suchte den Film neben vielen anderen neuen deutschen Produktionen für sein diesjähriges Programm aus.

 

 

Standfoto aus „Die Einsamkeit der Krokodile“ Ernst Stötzner und Renate Krößner © 1999 Olga-Film

1999 Jobst Oetzmann dreht seinen ersten Kinofilm “Die Einsamkeit der Krokodile”. Die Dreharbeiten mit Janek Rieke, Thomas Schmauser, Rosemarie Fendel, Julia Jäger, Ernst Stötzner, Dynelle Rhodes u.v.a. finden 1999 in Ostwestfalen für Olga-Film statt. Die Kamera führt Hanno Lentz.
Produzent ist die Olga-Film, München. Als Kino-Co-Partner ist das ZDF dabei.

 

 

Standfoto aus „Duell der Richter“ Fernsehspiel des SWR Rudolf Kowalski und Nina Petri © 1998 SWR

Baden-Baden, September 1998
Dreh “Duell der Richter” 1998 realisiert Jobst Oetzmann ein Justizdrama für den SWR mit Nina Petri, Rudolf Kowalski und Christian Berkel in den Hauptrollen nach einem Buch von Fred Breinersdorfer.
Der Film wird ein Jahr später für den Grimmepreis nominiert.

 

 

Standfoto aus „Schwarzer Advent“ BR-Tatort Christian Berkel © 1997 BR

München, November 1997
Dreh Tatort “Schwarzer Advent”
1997 dreht Jobst Oetzmann für den Bayerischen Rundfunk den Tatort „Schwarzer Advent“ mit Miroslav Nemec, Udo Wachtveitl, Christian Berkel, Hans Michael Rehberg und Julia Richter, der für den Grimmepreis 1998 nominiert wird. Der Komponist Dieter Schleip wird für seine Musik beim Deutschen Fernsehpreis nominiert.

 

 

1996 entsteht “Der Neue”, der Pilot für die Kriminalfilmreihe “Kommissare Südwest” für den SWR, für die Jobst Oetzmann drei weitere Folgen dreht.

 

 

Standfoto aus „SK-Babies“ SerienPilto für RTL Türkiz Talay und Michael Deffert © 1992 RTL

Oktober 1995
Jobst Oetzmann dreht den Serienpilot “Countdown” für die “SK-Babies“ für RTL. Kamera führt Thorsten Breuer. Die Musik komponiert Dieter Schleip

 

 

April 1994
Jobst Oetzmann dreht vier Folgen des Serienklassikers “SOKO 5113” für das ZDF.

 

 

Standfoto aus „Der Condor“ werner Stocker und Hans Beerhenke © 1987 Andy Kaysser für SLIM/HFF

Oktober 1992
“Only You“ ist auf den Hofer Filmtagen zu sehen. „Only You“ ist der Abschlussfilm von Jobst Oetzmann an der HFF, München, Abt. III, Film und Fernsehspiel.

 

 

Standfoto aus „Der Condor“ werner Stocker und Hans Beerhenke © 1987 Andy Kaysser für SLIM/HFF

Turin 1988
Jobst Oetzmans erster Film “Der Condor” mit Werner Stocker und Hans Beerhenke in den Hauptrollen eröffnet 1988 das “Cinema Giovanni” in Turin.

 

 

1985 wird Jobst Oetzmann an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film im Bereich Film und Fernsehspiel aufgenommen. Prägende Begegnungen in Laufe des Studiums sind Seminare mit Filmschaffenden wie Laslo Koltai, dem Kameramann von Istvan Szabo, und Jiri Weiss, einem Regisseur aus der ehemaligen Tschecheslowakei.